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Olivenernte 2026

März 1, 2026

Frühe Ernte deutet auf Rekordjahr in Minas Gerais, Brasilien, hin

Olivenbauern im brasilianischen Minas Gerais sagen, dass eine frühe Ernte, eine starke Blüte und günstige Winterbedingungen die Voraussetzungen für ein Rekordjahr schaffen, auch wenn starke Sommerregen die Entscheidungen über Qualität und Verarbeitung beeinflussen.

Februar 26, 2026

Goldauszeichnung würdigt herausragende Leistung NYIOOC Debüt für Jaén Picual

Pago de Espejo wurde bei den 2026 Awards mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. NYIOOCMiteigentümerin Rosario Minchón Espejo lobte die frühe Lese, die sorgfältige Verarbeitung und den Fokus auf Ausgewogenheit für den Debütsieg.

Februar 10, 2026

Wochenlanger Regen und Überschwemmungen verlangsamen Spaniens Olivenernte und gefährden die Produktionsziele.

Die spanische Olivenernte wurde durch wochenlange Regenfälle und Stürme beeinträchtigt, was AEMO veranlasste, ihre Produktionsprognose für 2025/26 auf etwa 1.2 Millionen Tonnen zu senken und vor einem geringeren Anteil an nativem Olivenöl extra zu warnen.

Februar 6, 2026

Marokkos Olivenernte schreitet trotz Regen, Kälte und Arbeitskräftemangels, die das Zeitfenster verengen, rasant voran.

Nach einem verspäteten Erntebeginn und wochenlangem Regen und Kälte beschleunigen marokkanische Olivenölbauern die Ernte. Arbeitskräftemangel und höhere Löhne verkürzen die Zeitpläne, obwohl die Ausbeute steigt und die Einzelhandelspreise für Olivenöl sinken.

Februar 6, 2026

Früh NYIOOC Auszeichnung würdigt Montenegros wachsenden Olivensektor im Landesinneren

Balša Baletić, ein Olivenbauer aus Zeta bei Podgorica, erhielt eine Silbermedaille bei der NYIOOC World Olive Oil Competition für Oro eine Mischung aus Oblica, Istarska bjelica, Leccino und Pendolino.

Januar 14, 2026

Das US-Landwirtschaftsministerium prognostiziert einen leichten Rückgang der Olivenölproduktion in der EU.

Ein neuer Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) prognostiziert einen leichten Rückgang der Olivenölproduktion in der EU und nennt als Gründe Hitze, Dürre und Schädlingsbefall in wichtigen Anbaugebieten.

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